Ferien auf den Kanarischen Inseln
Das milde Klima trug den Kanaren auch den Beinamen „Inseln des ewigen Frühlings“ ein. Daher ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr wintermüde Mitteleuropäer dem unwirtlichen Wetter ein Schnippchen schlagen und sich die Kanarischen Inseln als Winterdomizil aussuchen. Die gleichbleibend angenehmen Temperaturen und die schöne subtropische Landschaft fördern das Wohlbefinden und wecken die Lebensgeister. Im Ferienhaus auf den Kanaren lässt es sich wunderbar überwintern und sogar vergessen, welche Jahreszeit gerade herrscht. Lanzarote ist die steinigste und urwüchsigste Insel des Kanarischen Archipels, die durchaus für Überraschungen gut ist.
So denkt man im Nationalpark Timanfaya mit seinen bizarren vulkanischen Gebirgen noch an eine Mondlandschaft, während man rund um den Ort La Geria eine prächtig gedeihende Weinlandschaft bewundern kann. Völlig anders sieht es dagegen auf der Insel La Palma aus. Ein Ferienhaus La Palma liegt inmitten der reizvollen Landschaft der Insel, die sich rühmt, die üppigste Vegetation der Kanaren zu besitzen. Das Anaga-Gebirge bietet auch für eine Entdeckungstour mit dem Auto eine landschaftlich reizvolle Strecke, die zum malerischen Dorf Taganana führt. Wer besonders hoch hinaus möchte, kann bis zum Aussichtspunkt der Caldera de Taburiente fahren, einem ehemaligen Vulkan. Von dort aus hat man einen atemberaubenden Blick in den bis zu 1 500 Meter tiefen Krater des erloschenen Vulkans, der immerhin einen Umfang von etwa 28 Kilometern aufweisen kann. Im Zentrum der Caldera liegt der sagenhafte „Idafé“, der heilige Stein der Ureinwohner von La Palma. Der 800 Meter hohe Basaltkoloss diente den Guanchen als Zufluchtsort und spielte in ihrer Mythologie eine bedeutende Rolle. Wanderfreunde finden in der Caldera schöne Wege, die garantiert nicht „überlaufen“ sind.